Vorverkauf ab Dezember 2022 

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Zum Stück:

Es sollte ein idyllisches Familientreffen werden, um die weihnachtlichen Festtage miteinander zu verbringen. Doch dann liegt der Herr des Hauses rücklings erdolcht in seinem Zimmer. Das Telefonkabel ist durchschnitten, das Eingangstor verriegelt und das Auto springt nicht mehr an. Das nächste Haus liegt kilometerweit entfernt und es sind keine verdächtigen Fussspuren zu entdecken. Abgeschnitten von der Aussenwelt wird den anwesenden Frauen ziemlich schnell klar, dass nur eine von ihnen als Täterin in Frage kommt. Keine hat ein Alibi und jede ein Motiv. 8 Frauen, acht Leidenschaften, achtfach aufgestaute Mutmassungen, Frustrationen und Verletzungen prallen auf- und gegeneinander. 8 Frauen zeigen ihr wahres Gesicht und versuchen sich gegenseitig der Tat zu überführen.

„Acht Frauen" („Huit femmes“) wurde 1961 in Paris uraufgeführt und noch im selben Jahr mit Preisen ausgezeichnet. 2002 eroberte das Theaterstück unter der Regie von François Ozon und mit einer Starbesetzung (u.a. Catherine Deneuve, Fanny Ardant, Isabelle Huppert und Danielle Darrieux) die Kinos. Zahlreiche Filmpreise, darunter der Silberne Bär, rundeten den Erfolg ab. In der Kategorie „Bester ausländischer Film“ war "Acht Frauen" für den Oscar 2003 nominiert.